LPT-Geschäftspartner

Das Tierversuchslabor LPT ist wie alle Unternehmen geschäftlich mit zahlreichen weiteren Firmen verknüpft, ohne die es seine Arbeit nicht verrichten könnte. Sie benötigen Bürobedarf, medizinische Gerätschaften, Tierfutter und letztendlich die Tiere selbst, um ihre Versuche an ihnen durchzuführen. Sollten all diese Unternehmen als Zulieferer und Geschäftspartner wegbrechen, würde LPT stark in Bedrängnis geraten. Einige dieser Unternehmen sind selber nicht auf die Zusammenarbeit mit Tierversuchslaboren angewiesen, weshalb es ein effektives Mittel von Tierrechtskampagnen ist, auch die Zulieferbetriebe und Geschäftspartner des Kampagnenziels in die Proteste mit einzubeziehen.

Indem wir unsere Proteste auf solche Unternehmen ausweiten, machen wir deutlich, dass es nicht nur in der Verantwortung eines einzigen Betriebes liegt, ob die Tierversuche in Neugraben und Mienenbüttel durchgeführt werden können. Jedes Unternehmen, das am Handel mit LPT profitiert, trägt zu den reibungslosen Abläufen in Tierversuchslaboren bei. Gleichsam kann jedes Unternehmen, welches sich seiner ethischen und politischen Verantwortung bewusst wird und auf Geschäfte mit LPT verzichtet, dazu beitragen, Tierversuche langfristig zu einem schwierigeren und teureren Unterfangen zu machen und letztendlich zu deren Abschaffung beitragen.

Wir haben zahlreiche Geschäftspartner kontaktiert, auf ihre Kooperation mit LPT hingewiesen und sie aufgefordert die Zusammenarbeit mit dem Tierversuchslabor einzustellen. Viele Unternehmen sind sich ihrer Verbindung mit Tierversuchen gar nicht bewusst und erhalten dadurch die Möglichkeit eine klare Position einzunehmen und die Geschäftsbeziehungen unverzüglich zu beenden. Unternehmen, die trotz dessen weiter mit LPT kooperieren wollen, müssen damit rechnen im Rahmen der Kampagne gegen Tierversuche bei LPT zum Ziel von Protesten zu werden.

Wir rufen dazu auf folgende Unternehmen zu kontaktieren und gegen ihre Zusammenarbeit mit LPT zu protestieren:


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