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Telefon und Emailaktionstag gegen den LPT Zulieferer Lützow GmbH am 25.4

25.4.2016: Keine Ruhe für Tiermordprofiteure!

Die Firma Lützow gehört zu den Kooperationspartnern des Tierversuchslabors LPT in Hamburg. Lützow ist ein Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärbetrieb, der auch für die Tiermörder vom LPT arbeitet! Ziel der Kampagne LPT Schließen ist es, auch diejenigen in die Proteste mit einzubeziehen, die sich ihrer unternehmerischen Verantwortung nicht bewusst sind und mit Tierversuchslaboren zusammen arbeiten. Lützow profitiert vom Geschäft mit LPT und das Geschäft von LPT besteht im Töten von Tieren.

Das dürfen wir nicht hinnehmen. Ruft am 25.4. bei Lützow an oder schreibt eine Mail und äußert eure Kritik! Informiert die Mitarbeiter von Lützow, darüber, was bei LPT passiert und fordert sich auf, ihre Geschäftsbeziehungen zu LPT zu beenden.

Ernst Lützow GmbH, Vor dem Bruch 4, 21271 Hanstedt

Tel.: 04184/88200
Fax: 04184/1647
E-Mail: info@luetzow-heizung.de
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Demo-Termin 27.04 – Anwaltskanzlei schützt Tierausbeuter – Protest vor Claudia Leuschners Anwalts-Kanzlei

 

Seit Juni 2013 protestieren TierrechtlerInnen vor dem Tierversuchslabor LPT in Hamburg-Neugraben. Geschäftsführer des seit 1965 von der Familie Leuschner geführten Unternehmens ist Jost Albert Leuschner, wohnhaft in Hamburg-Hausbruch. Als Geschäftsführer und Anteilseigner des LPT ist Jost Leuschner hauptverantwortlich für das Leiden und Sterben der Tiere im LPT. Jost Leuschner verdient sein Geld auf Kosten von tausenden und abertausenden einzigartigen Existenzen, die im Namen von Pharma- und Chemiekonzernen, Universitäten und anderen Institutionen in seinen Laboren Höllenqualen erleiden müssen und für seinen Profit ermordet werden. Im Dezember 2015 wollten wir unseren Protest deshalb auch direkt vor Jost Leuschners Zuhause kundtun. Schließlich genoss er bisher fast völlige Anonymität: kein Auftreten vor der Presse, keine Antwort auf Anfragen von TierrechtlerInnen, noch nicht mal lokale PolitikerInnen war Jost Leuschner bereit, in seine Labore hinein zu lassen. Er verfolgt ein Prinzip der totalen Abschottung, um weiter im Verborgenen jährlich tausende von Tieren in seinen Laboren zu vergiften und elendig sterben zu lassen.

Deshalb: Kommt zur Demo vor Claudia Leuschners Kanzlei und protestiert gegen dieses Vorgehen. Keine Ruhe den TierausbeuterInnen, kein Profit auf Kosten der Tiere. LPT-Schließen!

Mittwoch, 27.04.2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr
vor der Kanzlei ‘Prinz Neidhardt Engelschall’
Tesdorpfstr. 16, 20148 Hamburg

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Aktuelle Zeitungsberichte in der taz – „Wir lassen uns nicht mundtot machen“

Die „taz“ hat in der Ausgabe vom 11. März 2016 und 04. April 2016 über die aktuellen Proteste der Kampagne LPT-Schließen im Rahmen der Klageeinreichung am Verwaltungsgericht berichtet. Der Artikel vom.11. März behandelt unsere Klageeinreichung beim Verwaltungsgericht vom 10. März und der 1-seitige Artikel vom 4. April beleuchtet die gravierenden Einschränkungen mit denen sämtliche Protestierenden seit längerer Zeit zu kämpen haben. Die Frau vom LPT-Geschäftsführer Claudia Leuschner arbeitet übrigens als Anwältin in der Kanzlei „Prinz Neidhardt Engelschall“ und ist ebenso ein Ziel der Kampagne, da sie die Interessen ihres Ehemannes Jost Leuschner aktiv unterstützt. Am 27.04.2016 wird es daher eine Kundgebung vor dem Anwaltsbüro geben. Mehr Infos dazu findet ihr im Demo-Aufruf. Beide Zeitungsartikel wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Link zu den Artikeln

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Aktionsbericht: Kundgebung zur Klageeinreichung am Verwaltungsgericht

Am Donnerstag, den 10. März, demonstrierten TierrechtsaktivistInnen anlässlich der Einreichung einer Klage beim Hamburger Verwaltungsgericht. Durch die Klage sollte gegen die unzumutbaren Auflagen vorgegangen werden, welche die Versammlungsbehörde gegen AktivistInnen erlassen hat, die regelmäßig vor dem LPT-Hauptsitz in Neugraben demonstrieren. Die AktivistInnen dürfen sich nicht unmittelbar vor den Toren aufstellen, das Skandieren muss auf ein Minimum reduziert werden, Redebeiträge werden fast völlig untersagt und strafrechtlich nicht relevante Begriffe, wie „Tiermörder“ werden den DemonstrationsteilnehmerInnen verboten.

Zum gesamten Aktionsbericht

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Weitere Termine:

Demomarsch gegen Tierversuche im Rahmen des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuchen
Samstag, 23. April um 12:00 Uhr – Hamburg Hauptbahnhof, Kirchenallee/Hachmannplatz (Facebook-Event)

Demos der Tierrechtsinitiative Hamburg:
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Demos der Aktionsgruppe Nord:
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